Wollte man bestimmen, was Europa von anderen Weltregionen unterscheidet, so ist es sein Ursprung: die... »mehr
Für ausgewählte Veranstaltungen und Produktionen der Saison 2010/2011 hat der Vorverkauf begonnen.
Diese sind:
- Alle Vorstellungen der Produktion "Jekyll & Hyde"
- Lutz Görner spricht Schiller
- Guildo Horn und die Orthopädischen Strümpfe
- Weihnachtlicher Luxuslärm mit dem philharmonischen orchesterhagen
- Dominique Horwitz singt Jacques Brel gemeinsam mit dem philharmonischen orchesterhagen.
Auf der folgenden Seite erhalten Sie die Möglichkeit die Veranstaltungen online zu buchen. Gleichzeitig bekommen Sie einen ersten Eindruck unserer neugestalteten Homepage, die Ihnen mit allen Funktionen nach der Spielzeitpause zur Verfügung stehen wird.
» zum Vorverkauf auf der neuen Homepage
Wenn Sie Ihren Wunschtermin schon kennen, können Sie sich auch direkt über unser Web-Applet die Tickets kaufen.
» zum Web-Applet

Carl Maria von Webers große romantische Oper "Der Freischütz" ist in einer Neuproduktion im theaterhagen zu sehen. Die Schroffheit und Eindringlichkeit von Webers Musik vermag es heute wie damals, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.
Regisseurin Beverly Blankenships Arbeiten sind bekannt für ihre psychologische Tiefe, die stringente Personenführung und den Blick fürs Wesentliche. Webers Freischütz interpretiert Blankenship vom Text ausgehend und erforscht die Abgründe der menschlichen Natur.
Für die letzte Vorstellung von Webers Freischütz in dieser Spielzeit am 02. Juli 2010 gibt noch Karten.
Afrika: als Austragungsort der Fußball-WM 2010 im Zentrum des weltweiten Interesses und zugleich Kontinent der 1001 Facetten. Diese Vielfalt feiert das philharmonische orchesterhagen am 04. Juli gemeinsam mit seinem jungen Publikum.
Das gemeinsame Musikmachen wird ebenfalls nicht zu kurz kommen. Ab 10.00 Uhr wird Ricardo Fernando mit einem Crashkurs in afrikanischem Tanz Kinder und Erwachsene auf das Konzert und die bevorstehenden Endspiele in Südafrika einstimmen.
Ebenfalls lädt Martin Hinzmann von TapaLapa zum Djembe Workshop im Theatercafé ein.
Schauspiel, Gesang und Tanz, Exotik und Zauber, feinsinniger Witz und derbe Komik sowie Musik, die
mal elegant-höfisch und mal volksnah ist – dieser Mix verspricht die perfekte Unterhaltung! So sah das auch das englische Theaterpublikum um 1690. Damals waren die sogenannten Semi-Operas (Halb-Opern) überaus beliebt, denn sie mischten allerlei Theaterformen zu einer bunten und abwechslungsreichen Show. Henry Purcell war ein Meister auf diesem Gebiet. Und was wäre als Stoff besser geeignet für ein solches Spektakel als Shakespeares zeitlos-aktuelle Komödie „Ein Sommernachtstraum“? Hier treffen englische Elfen auf athenische Handwerker, und allerlei Gestalten
irren durch den nächtlichen Wald, weil ein Blütenzauber Verwirrung stiftet.